Und ewig sterben die Blogs

Es ist Herbst und mal wieder sterben die Blogs. Es ist wie bei Hypochondern – kaum hustet ein Blogger, ziehen sich die anderen schon Schals um den Hals und legen sich zum Sterben hin. Da aber auch Hypochonder einmal sterben, schauen wir uns doch mal an: Was ist es diesmal?

Weiter in der Netzeitung.

10 comments

  1. Apropos: Wie steht’s denn um deinen Blog? Schnupfen? Lethargie? Bis auf das Anteasern vom Blogblick passiert hier ja auch nicht mehr soooo viel.

  2. Ich schreibe ein Buch. Das kostet Zeit, soll ja gut werden.

  3. Hm, na gut. Aber wehe, es wird nicht gut! Dann fliegst du aus meinen Lesezeichen!

    ;-)

  4. am “deutschesten” ist wohl das Schreiben solcher Texte, die über den Zustand “der Blogs” nachdenken…

  5. Dein Kommentar trägt aber auch nicht unbedingt zur Verringerung der Metaebenen bei. Da kommen wir nie wieder raus!

  6. der herr schroeder

    Ich schlage vor: Augen zu und durch. Und immer darauf achten, den kostbaren Stoff möglichst unbeschadet hinüber zu retten.

  7. ich bin nicht deine mutti!
    und wenn doch: geh zum frisör!

  8. Ich denke, Du hast die Punkte gut aufgezeigt. Aber im Artikel einen vergessen, den Du in Deinem Kommentar hier indirekt anführst: Für “innovative” Gedanken, die man in einem Blog “verpulvert”, kann man später kein Geld mehr nehmen. Jedenfalls nicht so leicht. Das ist wohl auch ein Grund, wieso sich manche Schreiber irgendwann am Scheideweg sehen. (So auch Du? …)

  9. Was mir noch fehlt ist Kritik über Blogs, die nur über andere Blogs schreiben. Zeitungen schreiben ja auch nicht ständig über andere Zeitungen.
    Aber wenn man liest, wieviele Blogs es gibt, wie sollen die auch alle kreativ sein.
    Gruß
    Fulano

  10. Ach was, das gibt sich… hab selbst gerade ein frisches Blog aufgesetzt. Kann “Fulanos Worte” ansonsten nur zustimmen.