Malte und ich haben den ersten Podcast des Jahres gemacht. Schlecht gerechnet und grob gerundet knapp ein halbes Jahr nach Maltes letztem Podcast. In zwei Stunden reden wir über alles, sagen vieles und meinen noch mehr. Kurzer Themenüberblick: Lendenbrüche, Bücher schreiben, Sex und Porno, Tauschbörsen, Depressionen und Krieg. Aber schön: Es bleibt nichts davon hängen. Also leichter Hörgenuss zum einschlafen ohne Völlegefühl.
Mathias
Hier klicken zum Download (57,3 MB)
Toll, dass es mal wieder einen Podcast gibt. Ich kann Matthias Punkt mit Napster sehr gut nachvollziehen. Audiogalaxy hat es geschafft nahezu das komplette Spektrum der Musik der damaligen Zeit abzubilden. Torrent-Netzwerke und Sharehoster schaffen das nicht im Ansatz. Dort gibt es beinahe nur Mainstreamkram. Bei Itunes und Co. sieht das ähnlich aus.
“Die Freude lässt nach, weil das sündige Gefühl fehlt”. Ich kann das schon in Ansätzen verstehen. Mir gibt das jetzt nicht so viel, aber spezielle Praktiken wie Bondage, Facesitting, Golden Shower etc. beziehen, meiner Meinung nach, schon einen Teil ihres Reizes draus, dass man das eigentlich nicht tut. Wenn vieles davon zum sexuellen Standardrepertoire breiter Massen gehört, geht durchaus die sündige Komponente verloren. Aber das ist sicher typabhängig.
“Kein Mensch schreibt im Netz wirklich Tagebuch”
Ich finde den Anblick der diversen Mütterblogs, die die oberen Plätze der wordpress.com-Charts belegen, immer sehr traurig. Schlimm wird es, wenn aus der Babyperspektive gesprochen wird.
Aber es ist schon unfassbar, wie da immer mit Infos um sich geworfen wird.
Ich mag euch ja beide und fand auch bisherige Podcasts gut. Aber hier hab ich die erste Viertelstunde über eure Erfahrungen mit Schnupfen beim besten Willen nicht überstanden.
Wird das noch besser? Wenn ja, ab wann?
Ich glaube, dass wir uns ab der zwanzigsten Minute von unseren Körpern lösen.
Das ist interessanter, wenn man dabei den leidenden Mathias sieht:)
Ich entnehme deiner Aussage:
Das nächste mal gibts Videocast? ;)