Wenn man ein Haustier seiner Wahl in siedendes Fett taucht und ihm dann ein Mikro überreicht, dann klingt das zwar nicht wie Beyonce, aber ich habe jetzt hoffentlich Ihre Aufmerksamkeit.
Nein, Beyonce ist vermutlich eine ganz normale Außerirdische, die irgendeine Botschaft loswerden will.
Globale Vernichtung, Bitte um Anruf zu Hause, schwer zu sagen, da kein Mensch sich diese Aufnahmen zwecks Entschlüsselung noch einmal anhören kann.
Na gut, einmal noch im Ernst: Beyonces Mikro hat während eines Playback-Auftritts aufgenommen und die Aufnahme ist ins Internet gesickert. Ist anderen auch schon passiert, aber hier sind tatsächlich zwei Fliegen absichtlich so lange gegen die Fensterscheiben geflogen, bis sie zerplatzt sind.
(Angeblich ein Hoax, aber ich halte das für eine Schutzbehauptung der US-Regierung. Area 51!)
nur ein hoax. angeblich.
http://www.tmz.com/2009/04/22/beyonces-dad-was-right-hoax-hoax-hoax/
Ich bin ungern der Spielverderber, aber ich muss es loswerden: FAKE.
Die gute Beyonce singt nicht soooo schlecht und die Bearbeitung ihrer Stimme mit Melodyne (vielleicht auch Autotune o.ä.) ist zu offensichtlich.
Danke Thom. Das ging ja schnell.
habs ergänzt, danke!
(pfft)
;)
Ich halte es auch nicht für einen Hoax. Setzt Euch mal schalldichte Kopfhörer auf, hört Musik wahnsinnig laut und versucht, dazu zu singen und nehmt es auf. WEnn ihr Euch dabei nicht hört, habt ihr keinerlei Kontrolle über Eure Tonhöhe.
Und das kommt dann bei Playbackauftritten heraus, da die Sänger sich selbst auf der Bühne nicht hören, da das Playback durch die Monitore fetzt.
Es ist eigentlich gar nicht möglich, dann gut zu singen, selbst für den besten Sänger nicht.
@Manuel
Das ist ja interessant. Ich hätte gedacht, die Stimme hat so etwas wie einen Normalklang, einen ohne größere Anstrengungen erzeugbaren Klang, der auch ohne besondere Anstrengung des Sängers erreichbar ist.
Das gibt es also gar nicht?
Aha. Wie funktioniert das dann eigentlich in einem Chor? Hört man da noch genug von sich selbst?
@Felix
Ja genau, so ist es auch bei einem Chor..wenn sie zu eng stehen und nur auf einer Ebene gibt es schon mal probleme mit dem sich selbst hoeren, deshalb stehen z.b. bei aufnahmen im Studio die Saenger weiter auseinander als auf der Buehne
Also ich möchte auch nicht wissen, wie das anhört, was ich bei – zugegeben sehr wenigen – Playbackauftritten bisher so von mir gegeben habe.
Wenn man so einen Scheiß mitmacht, meistens doch nur, weil etwa der Fernsehsender keine Möglichkeit hat einen echt live spielen zu lassen. Und dann singt man ja nur mit, damit die Lippen synchron zum Lied bewegt werden. Ohne Monitor hat man absolut keine Idee, was man von sich gibt. Da kann ich Manuel wirklich recht geben. Selbst ein Instrumentalist bekommt ja Probleme, obwohl der meistens Tasten oder Bünde hat, an denen er sich orientiert. Playback macht echt null Spaß.
Guckt euch die Liveauftritte des Liedes von Beyonce an (EMAs) und beruhigt euch. Sie kanns eigentlich schon ganz gut. ;)
Also die könnte damit echt Annemarie Eilfeld an die Wand oder sonstwohin singen;)
FYI: http://wirres.net/article/articleview/5184/1/6/#1613427
Netter Zug, deine Einladung zum Podcasten. Aus persönlichen Gründen muss ich aber ablehnen. Alles Gute dir und deiner Tussi.
P.S.: Irgendwann wird man fragen: Wo warst du am 23. April 2009, jenem Donnerstag, an dem sich Till zurückzog?
Bin immernoch zu abgelenkt vom Gedanken daran meine Meerschweinchen in Fett zu tauchen, um mich mit Beyontse zu befassen…
Hab’ seie live in der o2 World gesehen und gehört, das klang nicht so schlimm.
Außerdem hört man in dem Video ganz deutlich, wie mit dem Pitch rumgespielt wurde…