Die Angst vor googlenden Chefs

In der Netzeitung steht heute ein Artikel von mir über den Umgang mit persönlichen Daten, die man ins Internet stellt.

Man kommt gar nicht umhin, sich um die psychische Verfasstheit von Menschen, die ihr Innerstes nach Außen kehren, Gedanken zu machen. Folgt uns eine Generation von einsamen Narzissten, die sich in Abermillionen von Selfshots inszenieren wie ihre Vorbilder aus den Promiblogs, findet eine Selbstpaparazzisierung statt, die in Frustration gepaart mit Größenwahn enden muss? Gar eine Selbstpornographisierung?

9 comments

  1. Und? Hat Johnny Dich schon mal gegoogelt?

  2. Schön ist auch, wenn der Name in Deutschland (wahrscheinlich auch auf der Welt) eine unikatäre Position inne hat. Da passe ich doch ein wenig auf.

    Hast du mal den Link zu den Frauen mit den Rucksäcken? ;-)

  3. Mich wundert, das sich niemand über den nächsten logischen Schritt Gedanken macht: Man schafft sich eine Online-Identität an, die extra für das Finden über Google durch anderen optimiert ist. Also so eine “Perfekte Schwiegersohn/Arbeitskraft”-Identität. Ist natürlich einen Zacken schwieriger, dass das nicht gefakt aussieht, aber unmöglich wohl kaum …

  4. du schreibst “selbstpornographisierung”, als ob es etwas schlechtes wäre…

  5. [...] Unter den Teenagern und Twens ist es heute eine Selbstverständlichkeit, sich des Internets zu bedienen, um miteinander zu kommunizieren. Eine wachsende Bedeutung gewinnen dabei Portale [...]

  6. malte welding guckt zuviel fußball ):

  7. ein ganze liste an mädels gibt es auf

    http://(EDIT).com/tagged/selfshot

  8. danke für die geilen girls

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