Wie wird man eigentlich Blogger?

Aus meinen Antworten auf die Fragen:

Weißt du noch, wann und was du das erste Mal (offline) geschrieben hast?

Was wolltest du mit 16 werden?

Was für eine Ausbildung hast du?

Wann kam der erste Gedanke, das Schreiben zum Beruf zu machen?

Wie ging es los mit dem Bloggen?

Inwieweit schreibt es sich im Internet anders als für Zeitungen – und was gefällt Dir daran?

Welche Eigenschaften sind wichtige Voraussetzung, um wirtschaftlich erfolgreich zu bloggen?

Welche sind zumindest hilfreich?

Wie darf man auf keinen Fall sein?

Wie schafft man es, vom Bloggen zu leben?

Im Internet herrscht ja oft ein etwas rauerer Ton: Braucht man als Blogger ein besonders dickes Fell?

Was gefällt Dir am besten / am wenigsten an Deinem Beruf?

hat Christoph Koch für den FAZ Hochschulanzeiger einen Text gemacht.

6 comments

  1. Ich nehme Dinge auf, die geschehen, erhitze sie in meinem Kopf und serviere sie meiner Umwelt.

    Jetzt isses raus: lana ist DOCH Dein alter ego!

  2. ach, diese arme wurst saugt nur jedes meiner worte auf wie ein messdiener priestersperma und kaut es dann immer weiter.

  3. Das mit dem Messdiener war jetzt aber sehr katholikenfeindlich …

  4. der letzte fooligan-eintrag vom autor malte geht auf den 20.04.07 zurück. da hat der herr koch aber schlecht recherchiert, dann so kann er das mit der “arbeit” auch nicht gemeint haben. immer diese journalisten.

  5. fooligan ist aber wichtig für das verständnis, denn ohne fooligan alles andere nicht:)

  6. ohne meine alten arbeitsplätze auch dieser hier nicht. trotzdem arbeite ich an den alten eben nicht mehr. so korrekt muss man dann schon sein, vor allem als journalist. eben die klassische unterscheidung von gegenwart und vergangenheit.

Leave a comment