Malte wird sozial

Nicht ganz abwegig ist der Gedanke, dass es einem erfolgreichen Netzwerk geht wie einem guten Psychotherapeuten – hat der Therapeut einen Nutzen, dann braucht man ihn nicht mehr. Sollte man also über ein Netzwerk tatsächlich Menschen kennenlernen, dann wird man sich mit ihnen treffen – sollten sie hübsch sein und nicht zuviel über Modedesign sprechen. In einem Café, womöglich sogar in einem Café ohne W-Lan.

Weiter in der Netzeitung.

Dank für das Wort Mikromarktsegmentierung an Mark Pohlmann vom Themenblog

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  1. Sehr gute Gedanken darin. Vieles sehe ich seit geraumer Zeit genau so. Gestern erst habe ich meinen Facebookaccount gedefaced, anonymisisiert, alle Infos und Fotos gelöscht, alle Freundschaften gekündigt (sorry, Leute) und ihn dann deaktiviert. (Ja, das muss man so machen. Löschen kann man den Account nicht.)

    Ähnlich hab ich es mit Myspace gemacht. Ich bin jetzt nur noch bei Xing (StudiVZ war ich nie) und ich glaube auch, dass Xing weiter überleben wird. Ganz einfach deshalb, weil es nicht auf den Wecker fällt. Es ist einfach das beste aller Adressbücher, das ich benutze. Nicht viel mehr, aber auch nicht viel weniger.

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